FLEISCHGLÜCK

Das Gefühl, ein Stück Fleisch zu essen, mit reinem Gewissen, vollem Bewusstsein und purem Genuss

Wir empfehlen heute

Mythen im Check: Warum ein Steak niemals "blutig" ist

Von well done über medium bis hin zu rare senkt sich die Kerntemperatur im Laufe der gängigen Gargrade immer weiter ab. Von Jenseits der 60 Grad bei einem durchgegarten Stück Fleisch bis unter 50 Grad bei einem im Kern nahezu rohen Steak. „Blutig“ nennt man die die roheste der gängigen Garstufen gerne. Die Bezeichnung ruft bei vielen Steak-Essern ein ungutes Gefühl hervor. Der Grund: Das Wort „Blut“. In Wahrheit enthält Steak jedoch keinerlei Blut mehr – Fleisch-Experte Tobias Brockhard erklärt das Phänomen im Video.

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Der Faktor Zeit: Das große Geheimnis hinter gutem Fleisch

Wie entsteht eigentlich „richtig gutes Fleisch?“ An dieser Frage arbeiten sich Fleischexperten und Erzeuger seit Jahren ab. Im Diskurs fallen meist ethisch geprägte Begriffe wie artgerechte Haltung, Fütterung, Auslauf, Tierwohl oder stressfreie Schlachtung.

Auf der anderen Seite die kulinarischen Dimensionen Reifung, Marmorierung, Fettabdeckung und Feinfaserigkeit. Eine endgültige Antwort auf diese Frage gab es bislang nicht – zu subjektiv ist der Geschmack und das moralische Gewissen jedes Einzelnen. Es gibt jedoch einen Faktor, der in einem Wort zusammenfasst, was all den oben genannten Begriffen zu Grunde liegt: Gutes Fleisch braucht Zeit.

 

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Fleischglück-Podcast #3: Mit Hans-Georg Pestka

Das Fleisch fetter alter Kühe war lange eine kulinarische Spezialität, die außerhalb Galiziens niemand wahrnahm. Hans-Georg Pestka erkannte die Qualität des „Txogitxu“ früh und leitete damit einen Trend in Deutschland ein, der gerade erst Fahrt aufnimmt. Im Podcast erzählt er von seinem Erstkontakt mit diesem besonderen Fleisch in Barcelona und übt Kritik am heutigen Wertschöpfungsprozess des Txogitxu.

Außerdem Themen in dieser Folge: Worin liegt der besondere Wert von handwerklich erzeugten Produkten? Und warum tut sich Deutschland beim Thema Genuss noch immer schwer?

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Mythen im Check: Warum ein Steak niemals "blutig" ist

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Auf der anderen Seite die kulinarischen Dimensionen Reifung, Marmorierung, Fettabdeckung und Feinfaserigkeit. Eine endgültige Antwort auf diese Frage gab es bislang nicht – zu subjektiv ist der Geschmack und das moralische Gewissen jedes Einzelnen. Es gibt jedoch einen Faktor, der in einem Wort zusammenfasst, was all den oben genannten Begriffen zu Grunde liegt: Gutes Fleisch braucht Zeit.

 

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Außerdem Themen in dieser Folge: Worin liegt der besondere Wert von handwerklich erzeugten Produkten? Und warum tut sich Deutschland beim Thema Genuss noch immer schwer?

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