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BBQ-Basics: Porterhouse-Steak

BBQ-Basics: Porterhouse-Steak

Fleischgenießer, die sich nicht zwischen Rumpsteak und Filet entscheiden können und zudem gerade in Gönner-Laune sind, landen am Ende meist beim Porterhouse-Steak. Das Prachtstück, das mit Knochen aus dem Rinderrücken geschnitten wird, ist der große Bruder des T-Bone-Steaks. Wie beim T-Bone, das seinen Namen vom T-förmigen Knochen des Rückgrats geerbt hat, verbindet auch das Porterhouse in einem einzigen Steak das Filet auf der einen Seite mit dem Roastbeef auf der anderen. Damit gehört das Porterhouse ganz klar zur knochigen Steak-Dreifaltigkeit, zusammen mit Tomahawk und T-Bone.

Porterhouse

T-Bone vs. Porterhouse

Wo liegt dann der Unterschied? Es ist schlichtweg die Größe des Filetanteils. Liegt der Durchmesser des Filets unter 31 Millimetern, bezeichnet man es als T-Bone-Steak. Alles was darüber liegt, verleiht dem Steak den Namen Porterhouse. Und weil Filet bekanntermaßen der teuerste Cut vom Rind ist, schießt das Porterhouse preislich entsprechend in die Höhe. Da will man als Griller dann auch nichts falsch machen. Und weil Porterhouse-Steaks gerne mal 1,2 Kilo oder mehr wiegen, scheut sich der ein oder andere noch immer davor, ein derart wuchtiges Teil auf den Grill zu legen.

Unser Grill-Experte Steffen Schütze empfiehlt deshalb:

  • keine Angst haben – das schafft jeder!
  • einen Kerntemperaturmesser verwenden
  • mal mit der Rückwärtsgar-Methode arbeiten – superleichte Zubereitung. Wie’s geht, seht ihr im Video
  • ein großes Steak für mehrere Mitesser ist immer besser als einzelne kleine Steaks

Im Video erklärt euch Steffen, wie ihr ein Porterhouse sorgenfrei perfektioniert, inklusive Rückwärtsgar-Anleitung.

Das perfekte Porterhouse-Steak im Video

Dieser Beitrag entstand in Kooperation mit Schickling-Grill. Mehr über den Grill im Video erfahren Sie hier.

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